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LEITBILD
Die Beratung und Behandlung von Suchtkranken, Suchtgef�hrdeten und deren Angeh�rigen ist ein substantieller Bestandteil der Angebote des Diakonieverbandes G�ttingen.

Wer sind wir?
Wir sind ein multidisziplin�res Team und arbeiten in verschiedenen aufeinander bezogenen Fachdiensten. Durch Aus-, Fort- und Weiterbildung sichern wir Professionalit�t.

F�r wen sind wir da?
Wir arbeiten mit suchtkranken und suchtgef�hrdeten Menschen und deren Angeh�rigen. Pr�ventionsangebote richten sich an bestimmte Zielgruppen und die Allgemeinheit. Wir sind Ansprechpartner f�r alle, die Fragen haben und Informationen im Zusammenhang mit Suchtmitteln ben�tigen.

Was motiviert uns?
Wir sind der christlichen N�chstenliebe verpflichtet. Die Mitarbeiter begegnen Ratsuchenden und Hilfebed�rftigen mit besonderem Respekt, der sich aus der W�rde und der Einzigartigkeit der Menschen ableitet. Diakonisches Handeln zeigt sich in unserer Haltung den Menschen gegen�ber, die unsere Hilfe suchen und gegen�ber den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, mit denen wir allt�glich zusammenarbeiten.

Was tun wir?
Wir unterst�tzen und f�rdern die Menschen, die zu uns kommen, darin:

� Behinderungen abzuwenden, zu verh�ten oder ihre Folgen zu mildern.
� Zugang zu den Lebensbereichen zu finden, die f�r die Person wichtig sind.
� Angebote in Anspruch zu nehmen, die einer m�glichen Suchterkrankung   
  fr�hzeitig entgegen wirken.
� Zugang zu den Lebensbereichen zu haben, die f�r die Person wichtig sind,
  z.B. Erwerbsleben, Interaktion mit anderen Menschen
� Zufriedenheit in den Lebensbereichen zu erreichen, die der betreffenden
  Person wichtig sind / z. B. zufriedene Abstinenz)
� Anerkennung und Wertsch�tzung sowie Solidarit�tserfahrung zu erfahren
� Eine selbst�ndige und selbstbestimmte Lebensf�hrung zu erreichen
� Eine ganzheitliche pers�nliche Entwicklung zu erleben

Unser fachliches Handeln wird getragen durch die Anwendung einer ganzheitlichen Betrachtungsweise von k�rperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Faktoren unter Einbeziehung von Kontext- und F�rderfaktoren.
Wir erbringen Leistungen, die unserer Klientel die Teilhabe an allen wichtigen Lebensbereichen erm�glicht, wenn gesundheitlich bedingt ( z.B. durch Suchterkrankung) die Behinderung der Daseinsentfaltung und Einschr�nkung eines selbstbestimmten Lebens zu erwarten oder bereits eingetreten ist. Diakonischen Auftrag und Wachsamkeit im Hinblick auf sich ver�ndernde Notlagen, die Problemlagen der Ratsuchenden und wirtschaftliche Notwendigkeiten, gilt es stets in einer Balance zu halten.

�Ich halte (stand), weil ich gehalten werde.�
(Augustinus)
Ein paar Minuten f�r den,
der Verst�ndnis braucht.

Ein freundliches Gesicht f�r den,
der uns begegnet.

Ein Gru� f�r jeden,
ohne aufdringlich zu sein.

Ein H�ndedruck f�r den,
der traurig und belastet ist.

Ein Wort der Anerkennung,
wenn etwas gut gelungen ist.

Ein Blick des Mitgef�hls f�r den,
der Leid tr�gt.

Taten, die nichts kosten,
aber kostbar sind.

Doch wo der Andere professionelle Hilfe braucht,
sollten wir es uns etwas kosten lassen.